Yoga auf Kosten der Krankenkasse

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Ist das nicht wunderbar, dass Krankenkassen sich mittlerweile verpflichtet haben, Präventionsmaßnahmen wie Yoga zu unterstützen?

Du tust etwas für deine Gesundheit in Form von gezielter Bewegung und Entspannung und bekommst auch noch Geld dafür. Finde ich spitze!! Vor allem, wenn es auch noch Spaß macht! 😉

Wie das Ganze funktioniert?

Seit dem 1. Januar 2014 gibt es eine bundesweite zentrale Prüfstelle, die im Auftrag der beteiligten Krankenkassen und Krankenkassenverbände Präventionskurse hinsichtlich ihrer Förderfähigkeit gemäß § 20 Abs. 1 SGB V prüft.

Die Anbieter, deren Kurse also bezuschusst werden, müssen bestimmte Qualitätsanforderungen vorweisen können und bekommen dann nach abgeschlossener Prüfung ein Zertifikat mit Siegel, wie es bei mir der Fall ist. Zertifikat ZPP

Grundsätzlich gilt, die jeweiligen Kassen übernehmen die Kosten pro Jahr für je einen Kurs aus zwei Präventionsbereichen. Wichtig ist die Teilnahme zu mindestens 80%.

Solltest du dich also für einen Yoga-Kurs bei mir entschieden haben, entrichtest du die Kursgebühr zunächst direkt an mich. Am letzten Tag des Kurses erhältst du von mir eine entsprechende Teilnahmebescheinigung mit allen nötigen Angaben, welche du bei deiner Krankenkasse einreichen kannst. Je nach Krankenkasse bekommst du anschließend wieder einen Anteil zurück.

Wie hoch ist der derzeitige Anteil?

Hier habe ich als Beispiel einige der gängigsten Krankenkassen aufgeführt:

Techniker Krankenkasse / Unterstützung 80%
AOK Die Gesundheitskasse / Unterstützung 80%,  Obergrenze 75€
DAK / Unterstützung 80%, Obergrenze 75€
BARMER GEK / Unterstützung 75€
BKK / Unterstützung 80 bis 100% , je nach BKK

Du suchst dir also einen Kurs aus und los geht’s. Ganz nach dem Motto „Vorsorge ist besser als Nachsorge!“

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