Rückblick – LA GOMERA – März 2017

 

La Gomera - Trauminsel im Atlantik
La Gomera – Trauminsel im Atlantik

Tatsächlich dauerte die Anreise viele Stunden, wie vorher angekündigt. Aber das hat sich auf alle Fälle rentiert! Schaut euch diese Bilder an. Eine Finca, eingebettet von zwei Hausbergen. Wie im Paradies! Ab von Zivilisation und Internet. Hier durfte man einfach nur sein und genießen. Untergebracht war man in einzelnen Hütten oder Zimmern im Herrenhaus. Der ein oder andere bekam immer wieder mal Besuch von einem Gecko. Und so wurde auf natürliche Weise die Anzahl der Insekten verringert.

Am zweiten Tag kam etwas Wind auf, der sich gegen Abend und Nacht in einen ordentlichen Sturm wandelte. Vom wandern wurde uns an diesen Tagen abgeraten, dafür schauten wir uns den beeindruckenden botanischen Garten der Finca an und staunten nicht schlecht, als wir sahen, was dieser alles zu bieten hatte. So wurden uns den ganzen Tag die frischen Zutaten wie Bananen, Papayas, Mangos, Avocados und vieles mehr aus dem eigenen Garten serviert. Herrlich!

Am dritten Tag kam die Sonne intensiv raus und nun wagten wir uns zu kleinen Wanderungen. Der rechte Hausberg auf dem witzigerweise ein Stuhl befestigt war, kam als erstes dran. Ganz stolz, das erste Ziel erreicht zu haben, präsentierten wir uns vor dem Stuhl. Der linke Hausberg, das Kreuz, wurde natürlich auch bestiegen. Von beiden Bergen hatte man eine wunderschöne Aussicht!

Man hat die Wahl, 2,5 Stunden vom “Stuhl” nach San Sebastian zu laufen oder mit dem Wassertaxi in einer halben Stunde dort hin zu kommen. Hier gab es Möglichkeiten zum Einkaufen oder einheimische Getränke zu probieren. Besonders schön fanden wir die Musik, die plötzlich auf einem Kirchenplatz auftauchte. Nun war die Urlaubsidylle komplett.

Hier seht ihr nochmal das Wassertaxi und die beeindruckende Atmosphäre auf El Cabrito.

Und Yoga kam natürlich auch nicht zu kurz. Morgens und Abends haben wir den wunderschönen Yogaraum genutzt, den es vor Ort gab. Auch hier war das Rauschen des Meeres gut zu hören und erhöhte den Entspannungsfaktor natürlich. Der Strand war zu steinig für Yoga, aber für Fotos nutzten wir ihn doch noch. Sehr beeindruckend finde ich das mittlere Bild. Ich vermisse diese Sonnenaufgänge jetzt schon.

Am vorletzten Tag beschlossen einige von uns, sich mal im Bogenschießen auszuprobieren. Hier wurden neue Talente entdeckt. Ganz erstaunlich, wie viel Spaß das machte.

Wie toll, dass wir auch noch ein Bild vom gemeinsamen Essen und am Flughafen machen konnten! Man beachte das unterschiedliche Alter in unserer Gruppe! Ganz toll!

Alles in Allem war dies wieder eine wunderschöne Yoga-Reise mit einer mehr als tollen Gruppe!

Dafür bin ich sehr dankbar!

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