Rückblick – Yoga in der Rhön April 2019

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Ein zweites mal führte es uns in das beliebte Bio Hotel “Sturm” in der Rhön für ein entspanntes Yoga Wochenende.

Nachdem wir ankamen, die Zimmer und Umgebung inspizierten, machten wir uns zur ersten Yogasession in dem schönen Yoga Raum des Hotels. Insgesamt waren es vier Yogaeinheiten zu je 90 Minuten, die wir an den drei Tagen machten. Abends haben wir den Tag mit Yin Yoga ausklingen lassen und Morgens gab es ein etwas aktiveres Hatha Yoga. Am letzten Morgen haben wir auch die “Fünf Tibeter” in’s Programm genommen.

Da sich das Wetter im typischen Aprilwetter-Modus zeigte, haben sich viele schon für den Samstag auf Wellness eingelassen, was dort wunderbar möglich ist. Sauna, Massagen, Verwöhn Programm … alles, was das Herz begehrt, um die Seele baumeln zu lassen und den stressigen Alltag los zulassen.

Nadja und ich erkundeten in der Zeit, als die Sonne sich blicken ließ, Mellrichstadt. Passt Nadja nicht wunderbar ins Ambiente?

An der Kneippanlage und der Steinmühle vorbei, entlang der Stadtmauer haben wir das idyllische Mellrichstadt erkundet. Und da haben wir genau den richtigen Zeitpunkt erwischt, denn auf dem Nachhauseweg fing es auch schon ordentlich an zu regnen. Eine Wanderung oder Yoga an dem See bzw. im Garten des Hotels war zwar dieses mal nicht möglich, aber jeder hat das Beste draus gemacht und wir trafen uns alle wieder bei wunderbarer Stimmung.  

Und sowohl Morgens, als auch Abends schlemmten wir wieder ganz nach eigenem Bedarf. Ob Vegetarisch, mit Fisch oder Fleisch. Es war für jeden was dabei. Wieder mal soooo lecker! Hier nur eine kleine Auswahl vom Frühstück…

Und wieder kamen so nette Menschen zusammen! Es war eine tolle Gruppe! Neue Teilnehmer und alte Hasen waren wieder mit von der Partie. Ein Pärchen konnte kurzfristig leider nicht mit, da sich unglücklicherweise eine “alte Häsin” den Daumen kurz vorher brach. Aber sie ist schon wieder auf dem Weg der Besserung, wie ich kürzlich sehen durfte. Ganz besonders freue ich mich auch, dass Lisa trotz Baby-Bauch dabei war. So konnte sie doch noch Gutes für Ihre Schultern und den Rücken tun. So eine entspannte werdende Mutter sieht man selten. Ob das was mit Yoga zu tun hat?? 😉

Ein wunderbares Yoga Wochenende war wieder viel zu schnell vorbei. Wir hätten gerne noch ein paar Tage dran gehängt. Aussagen von Teilnehmern waren:

Nadja: “Schee wars!”, Stefanie: “Es war wirklich schön!”, Michael: “War wirklich ein schönes Wochenende! Dankeschön!”, Sebastian:”Uns hat es sehr gut gefallen mit euch!”, Katharina: “War ein tolles WE!”, Dagi: “Ich hab zwar eine Session verpennt, aber schee war’s trotzdem!”, Karin: “Ich fand es auch super schön mit euch!!! Gerne wieder!”, Angelika: “Sehr schön war es, immer wieder gerne!”, Nina: “Danke nochmal für das schöne WE! 🙂

 

Vielen Dank, Ihr Lieben! Es war einfach toll mit Euch! 

Jetzt müssen wir uns noch etwas auf den Sommer gedulden und dann geht es auch schon bald nach St. Peter Ording! Ich freu mich schon riesig!! 

Sieben Personen haben sich schon angemeldet. Wenn DU auch dabei sein willst, um bei angenehmem Klima Yoga im Sommer am Meer und schöne Strandspaziergänge an den unendlich weiten Stränden zu machen, dann schau Dir unter dem folgenden link alle Infos an und komm mit in die wunderbare Gruppe. Auch für Singles super!

Hier geht es zu allen Infos: 

22. – 29. Juli – SPO an der Nordsee – Yoga am Meer – im beliebten KUBATZKI

YOGA & AYURVEDA – zwei Schwesterdisziplinen

Der ganzheitliche Ansatz für eine gesunde Lebensweise

YOGA (Sanskrit: Verbindung) fasziniert mich bereits seit 1999. Noch heute bin ich begeistert von der wundervollen Mischung aus den wohltuenden Körperübungen, Atemtechniken, Energie-Lenkungen sowie der Meditation. Yoga ist bereits 5000 Jahre alt und wichtiger denn je. 

Dieser ganzheitliche Ansatz hat mich nicht mehr losgelassen. Für mich ist diese vielschichtige, abwechslungsreiche Disziplin ein stetes Wunder. Dieser Weg war meine Rettung! Wie lange war ich auf dem Weg des Kampfes und habe nicht wahrgenommen, wie wenig das der Lösung dient. Yoga gibt mir die richtigen Sichtweisen und fördert sowohl mein Körper- als auch mein geistiges Bewusstsein täglich. 

Die Natur des Menschen und sein Umgang mit sich, sowie mit seiner Umwelt ist für mich ein Feld an unerschöpflichen Rätsel und zugleich so offensichtlich.  Nach und nach öffneten sich mir im laufe des Studiums Türen, die mich klarer sehen und hinter die Leinwand blicken ließen. 

Somit ist für mich die Prävention die Lösung schlecht hin. Auch wenn bereits Einiges im Argen liegt, lässt sich immer noch ein Weg in die gesündere Richtung einschlagen. Ich durfte und darf zusehen, wie sich Menschen ihre Gesundheit ruinieren und ich sehe auch, wie es viele so derart mit der Gesundheit übertreiben, dass keine Luft mehr für den Genuss des Lebens, die Langsamkeit und Muße übrig bleibt. Sehr schade! Denn ob wir das Glück von mehreren Leben haben, weiß tatsächlich niemand. Auch wenn ich selbst die Vorstellung und die Philosophie der nächsten Leben sehr mag. Doch mit welchem Karma soll es dann weiter gehen? Das liegt dann wieder ganz in deiner Hand. Und täglich grüßt das Murmeltier…

Eine Schwesterdisziplin namens AYURVEDA war schon immer ein leiser Begleiter während meines Yoga Weges. Doch nie bin ich richtig tief eingestiegen, da es doch immer wieder bzgl. der Umsetzung recht kompliziert aussah. Bis ich dann 2018 auf eine Ausbildung gestoßen bin, die YOGA und AYURVEDA als Präventionsmaßnahme in sehr sympathischer Art einte. Mein Herz war sofort Feuer und Flamme. Das war das i-Tüpfelchen zum Yoga, das Puzzle-Teil, das mir noch fehlte. Und genauso weiß ich jetzt schon, das dieser Weg, genauso wie Yoga, mich ewig begleiten wird. Denn das Wissen ist unheimlich wertvoll und ebenso eine große Bereicherung auf allen Ebenen.

Ayurveda ist das Wissen vom langen Leben und eine ganzheitliche Gesundheitslehre aus Indien. Eines der wesentlichen Konzepte besteht darin, dass das Universum aus fünf grundlegenden Elementen besteht: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther (oder Raum). Sowie im Makrokosmos bestehen diese Energien auch in unserem Mikrokosmos, in den Jahreszeiten und dem Tagesverlauf. Daraus sind die Doshas (Bioenergien) entstanden.

Vata = Luft + Äther

Pitta = Feuer + Wasser

Kapha = Erde + Wasser

Was diese Bioenergien mit uns machen, werde ich immer wieder mal in diesem Blog berichten. 

Zu meinen Gaben gehört die Beobachtung und das Zuhören. Mir fiel es schon immer schwer, ruhig zu bleiben, wenn es für mich ganz klar war, wenn etwas “schief” läuft. Vor allem in Bezug auf die ganzheitliche Gesundheit. Das mag sich aus familiären Gründen so ergeben haben. Doch heute dränge ich mein Wissen niemandem mehr auf. Es sei denn, die Person ist wirklich interessiert. 

Wenn du also noch nicht so ganz zufrieden mit deinem Lifestyle bist, deine Gesundheit auf  die nächste Stufe bzw. generell mal auf Vordermann bringen willst, dann lass dich ebenso von Yoga und Ayurveda begeistern. In kleinen Schritten zum Lösung orientierten Ergebnis im Einzelcoaching!

“Bleib dran – und Klarheit wird kommen! 

Bleib dran – und Erleichterung wird kommen! 

Bleib dran – und Erfolg wird sich einstellen!” 

Yogi Bhajan

 

Namasté und Kopf hoch! 

Nicole

 

 

Müll im TV – Fasten mal anders

 

Hallo liebe Lemonmind-Freunde,

Unter „Lemonmind“ wirst du immer mal wieder interessante Themen zu Yoga, Ayurveda sowie zu Gesundheit und Prävention finden.

Passend zur baldigen Fasten-Zeit möchte ich Dir mal zwei ganz andere Ansätze für den Verzicht vorschlagen. Natürlich schließt das eine traditionelle Fastenzeit nicht unbedingt aus. Im Gegenteil! Du kannst dies durchaus zusätzlich zum ernährungstechnischen Fasten ergänzen.

Das obige Bild habe ich bei unserer letzten Yoga-Reise in Griechenland gemacht. Dort wurde ein defekter Fernsehapparat als Mülleimer benutzt. Sehr treffend, wie ich fand. Es verbindet für mich zwei große Aspekte, die mir persönlich sehr am Herzen liegen.

  • Müll im Fernsehen
  • Plastikkonsum

Kommen wir zunächst zum ersten Punkt.

Seit Ostern 2018 habe ich mich entschlossen, eine TV Pause einzulegen. Für mich war diesbezüglich einfach das Maß voll. Warum?

Schon während der Yoga Ausbildung habe ich ein Bewusstsein dafür entwickelt, mit welcher Information ich mich nähre. Welche Nahrung tut mir gut, welche nicht? Dies kann man ebenso gut für die gesamte digitale Welt verwenden.

Und Fernsehen zu schauen wurde mir zunehmend zu einem Dorn im Auge.

Schon in meiner Kindheit war es völlig normal, dass man mit enorm hohen Fernsehkonsum seine freie Zeit verbrachte. Damit bin ich aufgewachsen und hielt es lange Zeit für selbstverständlich, sich abends oder am Wochenende vor die Glotze zu setzen, ohne darüber nachzudenken.

Folgende Punkte sprechen für mich mittlerweile dagegen:

  1. Zeitverschwendung – Hast du schon mal wahrgenommen, wie viel Zeit du damit eigentlich vergeudest? Ich bin nicht mehr bereit, einer meiner wertvollsten Resourcen sinnlos zu nutzen. Es gibt so tolle Möglichkeiten, seine Zeit kreativ oder sportlich zu füllen. Mit Freunden treffen, spazieren, wandern, lesen, lernen und, und, und … Wenn jemand sagt er hat keine Zeit für ein neues Hobby, einen Sprachkurs oder sonst was, dann darf diese Person gern noch mal über seinen Fernseh- oder Internetkonsum nachdenken. Diese Zeit bekommst du nie mehr zurück und wir leben immer noch so, als hätten wir unendlich viel davon.
  2. Stress – Wie viele kommen gestresst von der Arbeit heim, und glauben das Fernsehen schauen dann die entspannende Maßnahme Nr.1 ist. Fakt ist, dass hier der Schein trügt. Du gibst dir vielleicht eine Möglichkeit, dich zu setzen, es dir gemütlich zu machen und auszuruhen vom Alltag. Eventuell möchtest du dich dadurch auch von nervigen Themen der Arbeit  ablenken. Doch tatsächlich speichert unser Unterbewusstsein ALLES! Diese Themen werden wieder auftauchen, wenn sie nicht bewusst angegangen werden. Spätestens im unruhigen Schlaf hinterher. Zusätzlich saugen wir auch noch alle Negativität des TV-Programms wie ein Schwamm auf. Mord, Verbrechen, Kriege… Und reale Morde zeigen mittlerweile die Nachrichten vor laufender Kamera. Wahnsinn! Wir stumpfen dabei ab und werten Gewalt dabei zunehmend gleichgültiger. Ich gestehe ja ganz ehrlich, ich liebe Krimis und werde dann gerne zur leidenschaftlichen Mrs. Homes. („Dr. Watson“ bin ich ja schon… 😉 ) Aber, wenn es mich wirklich wieder zieht, geh ich dann gerne ganz bewusst ins „gute“ Kino und schau mir dort einen „wert-vollen“ Film an.
  3. Hypnose – Ständige Werbung erfüllt ihren Zweck, wenn du beim nächsten Einkauf genau dieses Produkt kaufst, um dadurch gesund, schlank, fröhlich und zufrieden sein zu können. Was für ein Müll saugen wir damit eigentlich auf? Nicht nur, dass diese Unterbrechungen nerven, auch dass du zu einem ferngesteuerten Zombie wirst, wenn du nicht gerade die Werbung bewusst für eine Studie der Verblödung nutzt. Jetzt weiß ich auch, warum das Gerät auch „Matt“-scheibe genannt wird.
  4. Suggestion – Das Fernsehprogramm vermittelt dir fast mit jeder Minute, dass du nicht perfekt bist. Das du nicht gut aussiehst, nicht schlank bist und du nicht den richtigen Partner hast. Reality ist recht selten im Heimkino und wie viele lassen sich unbewusst manipulieren von dem „perfekten Leben“ hinter dem Bildschirm. Vorstellungen und Ideale, sowie Werte verändern sich. Mein Tipp! Bleib echt, überdenke deine Werte und lass dich nicht von falschen Vorstellungen beeinflussen. Nichts anderes läuft hier rauf und runter, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, und das den ganzen Tag.
  5. Krankheit – Erst hast du eine einseitige Haltung während der Arbeit und dann hast du eine träge Haltung vor der Röhre, wenn das deine Wahl war. Dein Körper degeneriert so mehr und mehr. Du kannst entscheiden, ob du Körper und Geist einen tatsächlichen Ausgleich vom Alltag gibst oder eben nicht. Führst du als Couchpotato wirklich ein erfülltes Leben? Ausgleich geht auch anders und dabei kannst du viel besser auf gute Ideen kommen. Yoga kann der absolute “Gamechanger” sein. Du bewegst deinen Körper ganzheitlich, beruhigst bewusst deinen Geist, förderst dein Herz-Kreislaufsystem, atmest durch und kommst in die Stille. Ich kenne Wenige, die sich danach noch vor die Glotze setzen möchten. Das wäre wirklich die reinste Verschwendung. Du kannst diese Energie super für eine neue Ausrichtung in deinem Leben nutzen oder für einen gesunden Schlaf.
  6. Unbewusstheit – In dem wir uns grenzenlos berieseln lassen, schalten wir unser Bewusstsein komplett ab. Wir geben dem Fernsehen und dem entsprechenden Programm die Macht darüber, was alles in uns wirken darf. Die Vorstellung finde ich mittlerweile gruselig. Ich muss nicht immer bis ins Detail meines Lebens die Kontrolle haben, was übrigens eh nicht geht, „Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt“, aber die meiste Zeit möchte ich doch gerne Herr meiner Gedanken sein, denn das ist ja schließlich auch Ziel für ein selbstbestimmtes Leben. Auch wenn dies ein langer Weg sein kann, verkürzt der Verzicht auf TV diesen doch erheblich.
  7. Konsum – In einer Welt voller Möglichkeiten, wird es mehr und mehr wichtig, sorgfältig den Konsum zu überdenken. Ob ich mir unbedingt den Kredit für das neue Auto, Haus oder sonst was holen muss, damit ich vermeintlich glücklich werde. Oder dringend der Mode nachgehen muss, die jetzt angesagt ist, ist ein Teil, der nicht gerade für Nachhaltigkeit sorgt. Der andere Teil hat mit dem Konsum vor der Flimmerkiste, dem Essen bzw. Trinken zu tun. Für mich wird es zunehmend wichtiger, mein Essen bewusst zu mir zu nehmen. Wie wir unser essen zubereiten und mit  welcher Energie wir es aufnehmen ist enorm wichtig. Erstens merkst du    gar nicht, wie viel du in dich rein schaufelst, wenn du währenddessen fern schaust, und zweitens funktioniert die Verdauung beim Horrorfilm oder negativen Informationen nicht wirklich gut. Denn auch die Informations-Nahrung muss verdaut werden. Daher ist es für mich essentiell wichtig geworden, das Ritual des Essens zu verändern. Es dankt sowohl die Verdauung, deine Energie und letztendlich der Koch / die Köchin, die sich liebevoll die Zeit genommen hat, etwas Leckeres zu zaubern.

Also, warum nicht mal 40 Tage auf die Matt“-scheibe verzichten und wert-volle Zeit für sich entdecken?

Wer sich auch wegen des hohen Plastik-Konsums in unserer Welt ernsthafte Gedanken macht, der kann gerne das Plastik-Fasten ausprobieren. Das habe ich schon vor einigen Jahren mit meinen Kindern gemacht und ist mittlerweile gar nicht mehr so schwer, wie es früher war. Wenn du z.B. Basen-Fasten möchtest, dann kannst du das damit verbinden und alles dafür vom Markt oder in „Unverpackt“ – Läden holen. Hier habe ich eine ganz schöne Seite für diese Läden und weitere tolle Tipps diesbezüglich gefunden: https://11ie.de/

Wenn du erst mal wahrgenommen hast, dass das durchaus gehen kann, integrierst du es vielleicht auch mehr in der Zeit nach dem Fasten. Das wäre sozusagen eine Win-Win Situation für dich und unsere Mutter Erde.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Ausprobieren!

Ach ja, und wenn wer noch einen gut funktionieren Fernsehen benötigt, ich hätte da noch einen. 😉

Herzliche Grüße & Namaste´

Nicole

 

 

 

DO’s and DONT’s im YOGA

 

Yoga ist besonders! Und weil es so besonders ist, gibt es Empfehlungen, damit der Yoga-Unterricht für dich und alle Beteiligten auch zu einer erfolg- und entspannungsreichen Einheit wird.

 

1 – Informiere den Lehrer rechtzeitig, wenn du unter einer chronischen Krankheit oder körperlichen Beschwerden leidest, schwanger bist oder kürzlich eine OP hattest. Dann kann dir der Lehrer sagen, ob Yoga überhaupt angebracht ist oder welcher Kurs für deinen momentanen Zustand empfehlenswert ist.

 

2 – Solltest du, aus welchen Gründen auch immer, es nicht rechtzeitig zum Kurs schaffen, verlege deinen Besuch auf ein anderes mal. Stell dir vor, du liegst bereits in der Anfangsentspannung, hast dich körperlich, seelisch und geistig voll und ganz auf die Stunde eingelassen und da kommt noch mal verspätet jemand rein, der irgendwie noch zwischen die Matten möchte. Das verursacht jede Menge Unruhe und stört das Ankommen der Teilnehmer.

 

3 – Es ist ratsam zwei Stunden vor dem Yoga nichts zu essen. Die Massage der Organe durch die unterschiedlichen Übungen ist recht intensiv und das kann mit vollem Magen sehr unangenehm sein. Wenn du aber unbedingt was essen musst, weil du fast umkommst vor Hunger, dann esse wirklich nur wenig und etwas leicht Verdauliches, wie z.B. eine Banane, eine Suppe oder ein kleiner Smoothie.

 

4 – Vermeide vor dem Yoga Kaffee oder anregende Getränke. Der Magen könnte schnell mit Sodbrennen reagieren. Außerdem ist die anregende Energie im Zusammenhang mit Yoga nicht verträglich und kontraproduktiv. Denn schließlich möchtest du ja entspannen und nicht zappelig den Unterricht verlassen. 😉

 

5 – Trinke vor dem Unterricht keine großen Mengen und während des Unterrichts, wenn überhaupt, nur maßvoll. Vermeide Kohlensäure!

Nach dem Unterricht ist es empfehlenswert, gut zu trinken, um den Organismus zu reinigen und den Blut- und Energiefluss zu unterstützen.

 

6 – Trage bequeme Kleidung! Verzichte auf Schmuck, der im Unterricht störend sein könnte z.B. Armreife, lange Ketten und Ohrringe.

 

7 – Verzichte, wenn möglich, auf starke Düfte. Überlege dir auch, ob du wirklich vor dem Unterricht noch eine Zigarette brauchst, wenn du Raucher bist. Für den Matten-Nachbar kann das äußerst unangenehm sein.

 

8 – Lass deine Schuhe außerhalb des Yogaraums im Eingangsbereich stehen.

 

9 – Lege deine Matte im Armlängen-Abstand zur Nachbarmatte ab.

 

10 – Es wird empfohlen, Yoga barfuss auszuüben. Bitte achte auf ausreichende Fußhygiene und vermeide das Betreten anderer Matten aus Rücksicht.

 

11 – Prüfe, ob dein Handy leise, aus oder bestenfalls außerhalb des Raums ist.

Gönn dir den Luxus, mal nicht erreichbar zu sein.

 

12 – Wenn du stark erkältet bist, dann nimm dir eine Auszeit. Dein Matten-Nachbar wird es dir danken und du kannst in Ruhe gesunden.

 

13 – Setz dich mit den Übungen nicht unter Druck und höre auf deinen Körper. Yoga ist kein Wettkampf und keiner muss besser sein als der andere.

Bleibe bewusst und achtsam. Dein Körper ist dein bester Lehrer!

 

14 – Vermeide während der Übungen mit dem Nachbar zu reden, da es dich und andere aus der Konzentration bringt. Natürlich kannst du bei Fragen gerne den Yogalehrer direkt ansprechen.

Kleine Lacheinheiten sind bei mir immer erlaubt. Das Leben ist ernst genug! 😉

 

Möge dein Yogaweg und die Freude daran noch lange anhalten!

 

Danke, dass du dabei bist!

 

Herzliche Grüße & Namasté!

Nicole

 

Yoga in der Rhön 2019

Hotel Sturm

www.hotel-sturm.de

Datum 26. – 28. April 2019

Preise: 2 Übernachtungen im Zimmer “Tradition” oder “Zeitgeist” inklusive Halbpension
Doppelzimmer pro Person 210€
Einzelzimmer 210€

Seminarkosten und Tagungspauschale für 4 Einheiten 145€

Anmeldeschluß: 15.03.2019 / danach Verfügbarkeit und Preise auf Anfrage

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Download Anmeldeformular

Information & Anmeldung

Nicole Meining n.meining@gmx.de
Telefon 06021 / 77 1116 74 | Mobil 0160 / 94 12 27 81

Lisa Pockrandt info@reiseberatung-pockrandt.de
Telefon 06021 / 439 2651 | Mobil 0175 / 247 90 93

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen

Anmeldung: Bitte den beigefügten Anmeldebogen ausgefüllt Nicole Meining geben oder per Post an

Nicole Meining
Hettingerstraße 32
63739 Aschaffenburg

Yoga Retreat St. Peter-Ording Juli 2019

Yoga Retreat St. Peter-Ording vom 22./24.07.-29.07.2019. 

https://www.das-kubatzki.de

Kursgebühr (inkl. Raummiete):

pro Teilnehmer 300 €; beinhaltet 10 Yoga Einheiten á 90 Minuten; täglich morgens und abends.

Zimmer im Kubatzki

Da die Preise je nach Zimmerkategorie variieren und der ein oder andere vllt. etwas größer/kleiner wohnen möchte als der andere, bitten wir euch dieses mal, das Zimmer direkt im “Kubatzki” zu sichern. Das Hotel handhabt das grundsätzlich so. Wir konnten von unserer Seite ein Kontingent von 20 Personen blocken.

Buchung 

Über diese Nummer kannst du dir dein Zimmer selbstständig und am besten telefonisch buchen:  04863-7040 oder per Email unter info@das-kubatzki.de vor. Bitte nicht über das Online-Buchungssystem.

Stichwort: Retreat Nicole Meining vom 24.07.-29.07.2019. Oder optional vom 22.07.-29.07.2019.

Zimmerpreise

Unterbringung im Mini (kl. Einzelzimmer) inkl. HP für 1 Person = Gesamtpreis 725,00 €

Unterbringung im Mono (gr. Einzelzimmer) inkl. HP für 1 Person = Gesamtpreis 825,00 €

Unterbringung im Stereo als Einzelzimmer inkl. HP für 1 Person = Gesamtpreis 950,00 €

Unterbringung im Stereo als Doppelzimmer inkl. HP für 2 Personen = Gesamtpreis 1175,00 €

Unterbringung im Maxi als Doppelzimmer inkl. HP für 2 Personen = Gesamtpreis 1300,00 €

Unterbringung in einer kl. Swiete als Doppelzimmer inkl. HP für 2 Personen = Gesamtpreis 1550,00 €

Unterbringung in einer kl. Swiete als Dreibettzimmer inkl. HP für 3 Personen = Gesamtpreis 1850,00 €

Unterbringung in einer gr. Swiete als Vierbettzimmer inkl. HP für 4 Personen = Gesamtpreis 2175,00 €

Spartipp: Tut euch zu zweit, zu dritt oder sogar zu viert zusammen. 

Alle Zimmer & Suiten im Kubatzki sind Nichtraucherzimmer mit Flatscreen-TVs, Dusche/WC und Free WLAN.

Die Halbpension, bestehend aus Frühstück und Abendessen ist in die Preise mit eingerechnet. Das Abendessen bestehend aus 3 Gängen (Vorspeise, Try & Share Beilagen sowie Hauptgang). Der Hauptgang ist immer wahlweise vegetarisch/vegan oder enthält eine Fisch- bzw. Fleischkomponente. Zusätzlich kann ein Nachtisch für 4,50 € extra bestellt werden.

Außerdem immer inklusive:

  • Parkplätze (soweit verfügbar)
  • Wasser in der Lobby-Lounge
  • Pukka-BioTee in der Lobby-Lounge
  • Yoga-Equipment
  • SKY-TV auf dem Zimmer
  • Bademäntel
  • und die Nutzung des Wellnessbereichs mit Sauna- und Ruhelounge.

Programmablauf (Änderungen vorbehalten):

Anreisetag Mittwoch, 24.07.2019

  • Anreise ab 15 Uhr
  • 18:30 Uhr – 20:00 Uhr – Yin Yoga für einen entspannten Abend
  • anschließend gemeinsames Abendessen

Donnerstag, 25.07.2019 – Sonntag, 28.07.2019

  • 07:30 Uhr – 09:00 Uhr – Hatha Yoga für einen wachen Morgen
  • anschließend gemeinsames Frühstück
  • 18:30 Uhr – 20:00 Uhr – Energien sammeln und los lassen im entspannten Yin Yoga
  • anschließend gemeinsames Abendessen

Abreisetag Montag, 29.07.2019

  • 07:30 Uhr – 09:00 Uhr – Time To Say Goodbye – Noch einmal Hatha Yoga am Morgen, um frisch und gestärkt in den Tag zu gehen
  • anschließend gemeinsames Frühstück
  • Abreise bis 11 Uhr

Warum nur 5 Tage?

Das Kubatzki ist ein sehr beliebtes Yoga Hotel und es ist nur sehr schwer, hier freie Kapazitäten zu ergattern. Bestimmt habt ihr euch schon gefragt, warum wir diesmal nur 5 Tage mit Yoga anbieten. Die Antwort lautet: Der Yoga Raum war nur noch an diesen 5 Tagen frei.

Da viele von Euch jedoch die Woche gerne voll machen möchten besteht die Möglichkeit, bereits am Montag, den 22.07.2019 anzureisen (vorbehaltlich Verfügbarkeit der Zimmer ab mindestens 5 Personen).

Die Preise bei Anreise am Montag, den 22.07.2019 :

Unterbringung im Mini (kl. Einzelzimmer) inkl. HP für 1 Person = Gesamtpreis 1017,00 €

Unterbringung im Mono (gr. Einzelzimmer) inkl. HP für 1 Person = Gesamtpreis 1157,00 €

Unterbringung im Stereo als Einzelzimmer inkl. HP für 1 Person = Gesamtpreis 1332,00 €

Unterbringung im Stereo als Doppelzimmer inkl. HP für 2 Personen = Gesamtpreis 1647,00 €

Unterbringung im Maxi als Doppelzimmer inkl. HP für 2 Personen = Gesamtpreis 1822,00 €

Unterbringung in einer kl. Swiete als Doppelzimmer inkl. HP für 2 Personen = Gesamtpreis 2172 €

Unterbringung in einer kl. Swiete als Dreibettzimmer inkl. HP für 3 Personen = Gesamtpreis 2592,00 €

Unterbringung in einer gr. Swiete als Vierbettzimmer inkl. HP für 4 Personen = Gesamtpreis 3047,00 €

Je nach Wetter wird Nicole am Montag oder Dienstag optional eine Gehmeditation o.ä. anbieten oder ihr nutzt die ersten zwei Tage, um schon einmal die Umgebung zu erkunden oder in der hoteleigenen Sauna-Lounge zu entspannen.

Wer also Interesse hat, bereits am Montag anzureisen, der gibt uns bitte zeitnah Bescheid. Wir sammeln die Anmeldungen und überlegen uns (je nach Teilnehmerzahl) noch ein optionales Programm für Euch.

 

Ausflugsmöglichkeiten

Das Kubatzki bringt ins Rollen!

  • Fahrräder, E-Bike u. Elektroauto Vermietung im Hotel
  • Fat-Biken Touren

Ausflugsziele und weitere Aktivitäten:

  • Die Kultur und Geschichte in den zahlreichen Museen und 18 Kirchen in SPO und Umland entdecken
  • Für Sportbegeisterte auf dem Wasser und an Land werden unter anderem spannenden Kitesurf-, Golf- und Strandbuggy-Kurse angeboten
  • Radtouren übers Land
  • Wattwanderung im Nationalpark Wattenmeer
  • Führung durch die Salzwiesen
  • Mit der Fähre zu den sehenswerten Halligen und Inseln in der Nordsee

Anreise

 

Mit dem eigenen PKW oder mit der Bahn.

Wir bilden Fahrgemeinschaften oder fahren gemeinsam mit der Bahn bis Bad Sankt Peter Ording. Kauf von Bahnfahrkarten erst ab 24.01.19 möglich!

Spartipp: Den Sparpreis Gruppenreise gibt es schon ab 99 € pro Person! Wer also Interesse hat, den merken wir sehr gerne vor und buchen dann gemeinsam, sobald es möglich ist.

Über das Retreat

Zwei wundervolle Reisen erwarten dich in diesem Yoga-Retreat. Die Reise an einen erholsamen Ort am Meer und die Reise nach innen. Beides in Kombination profitiert auf besondere Weise voneinander.
Sowohl das Bewusstsein als auch die Sinne öffnen sich. Leichtigkeit, Freude und Frieden halten Einkehr.

Um frisch und gestärkt in den Tag zu gehen, gibt es Morgens schwungvolles Yoga und Abends sammeln wir unsere Energien im entspannten Yin Yoga und lassen los, was uns im Alltag belastet. In diesem Urlaub stehst Du im Vordergrund. Auszeit nur für Dich!

Zwischen den Yogaeinheiten lockt der 12 Kilometer lange und 2 Kilometer breite Sandstrand von St. Peter-Ording direkt vor der Tür, traumhafte Dünenlandschaften, Nordseeluft in der Nase oder ein Verwöhnprogramm in der hoteleigenen Wellness & Saunalounge. Sonne tanken, die Aussicht auf den Strand und die Dünen genießen, den Wind um die Nase wehen lassen, Muscheln sammeln, Radfahren . . . das alles und noch viel mehr erwartet euch während unseres Retreats an der Nordsee!

Anmeldung zum Yoga Retreat

Nicole Meining n.meining@gmx.de

Lisa Pockrandt info@reiseberatung-pockrandt.de

Download Anmeldeformular

Eine Stornierung der Buchung ist bis zum 43. Tag vor Anreise kostenfrei möglich.

Wir prüfen 44 Tage vor Veranstaltungsbeginn die Buchungssituation und behalten uns vor, bei weniger als 10 Retreat-Anmeldungen die gesamte Veranstaltung zu stornieren.

Gerne stehen wir Euch für weitere Fragen und Wünsche zur Verfügung.

Wir freuen uns jetzt schon sehr!

Yogareise Griechenland August 2018

Yogareise Greichenland - Home of Silence

“Home of Silence” in Griechenland hat uns überzeugt!

Die Bilder können nur im Ansatz diese wundervolle Natur beschreiben. Trotzdem möchte ich euch ein wenig an dem einzigartigen Spirit und der Magie dieses Ortes teilhaben lassen.

Tag 1

Yogareise Griechenland - Home of Silence

Unsere schöne Gruppe war so gut drauf und gesellig am Anreisetag, dass wir sogar wegen unseres Fluges aufgerufen wurden. Wenn das mal nicht ein gutes Zeichen war. 😉 Eine Person fehlte jedoch noch. Regina hat unsere Reise über das Internet gefunden und flog von München direkt nach Kalamata.

Bei der Ankunft trafen wir die liebe Regina und nun war die Gruppe komplett. Am Flughafen bekamen wir unsere Mietfahrzeuge und machten uns auf die Suche nach dem gut versteckten Ort. In der Nähe von Kyperissia / Peleponnes auf einer Seehöhe von 600 m, fanden wir mit Hilfe von Ulli, der guten Seele der Lodge, auf abenteuerlichen Wegen schließlich unser Paradies. Wir waren überwältigt von der Schönheit auf diesem Plateau. Manche wohnten in Hütten, andere in komfortablen Zelten und dann gab es noch dass Haupthaus, etwas höher gelegen. Die Möglichkeit in freier Natur zu duschen war auch ganz wunderbar.

Silvio, der Leiter der Lodge, war nicht vor Ort. Dafür aber war ich begeistert davon, wie umweltfreundlich er die Natur durch seine eigenen nachhaltigen Produkte schützt und auch die Möbel sowie die Textilien ausschließlich aus  Naturmaterialien bestehen. Für die Strom- und Wasserversorgung wurde die Solarenergie genutzt. Ein Traum!

Tag 2

Yogareise Griechenland - Home of Silence

Nach der ersten Yogasession am Morgen des zweiten Tages schauten wir uns erst mal den Strand an. Der Sand war so heiß, dass wir es uns erst mal in der Bar gemütlich machten. Das war so richtig nett dort. Wer sich dann doch ins Wasser wagte, war überrascht, wie warm das Meer war. Die Stimmung war gut und wir ließen es uns gut gehen. Abends gab es dann die erste Yin Yoga Einheit zum Ausklang des Tages.

Tag 3

Yogareise Griechenland - Home of Silence

Am dritten Tag ging es zum Fluß Neda und den Wasserfällen. Auch dieser Weg führte nicht unbedingt nur über geteerte Straßen, aber unsere Autos hielten es durch. Ein Kompliment an unsere beiden Fahrer für Ihre Fahrleistung während des ganzen Urlaubs! Der Weg beinhaltete sehr abwechslungsreiche Strecken, bei denen man schon mal ins Schwitzen kommen kann. Aber die Fahrer haben uns sicher und souverän vorwärts gebracht. Die Natur war auch hier wieder einmalig. Im Anschluss gingen wir in einem urigen Bergdorf mit toller Aussicht essen.

Tag 4

Yogareise Griechenland - Home of Silence

Der vierte Tag war ein purer Wellnesstag. Der Ort dort oben ist so schön, dass man nicht jeden Tag weg muss. Wir wollten diese Umgebung mal so richtig genießen, die Seele baumeln lassen.

Das Frühstück haben wir uns an der Theke im freien selbst zubereitet. Uns fehlte es an Nichts. Der Wellnesstag begann mit einer Yogasession auf der schönen Plateau Terrasse mit dem schönsten Ausblick, den ich bisher gesehen habe. Anschließend gönnten wir uns einer nach dem anderen eine Ayurveda Massage in der Nähe des Haupthauses im Freien. Wer die Massage nicht wollte, ging noch mal ans Meer. Und der Abend endete wieder mit einer Yin Yoga Session. Das Abendessen, meist vegetarisch, wurde von Ulli gezaubert. Am Tisch hörte man täglich immer nur ein genießerisches “Mmmh, lecker”. Habe ich schon die vielen wunderbaren Sonnenauf- und untergänge erwähnt? Wirklich wunderschön!

Tag 5

Yogareise Griechenland - Home of Silence

Am fünften Tag besuchten wir das nette Städtchen Kyperissia. Wir starteten in einem netten Kaffee und fanden relativ schnell unseren Laden “Green & Blue”, wo sich fast jeder eine kleine Erinnerung mitnahm. Das Olivenöl ist hier natürlich der Hit. So manch einer hat sich davon eine Ration mitgenommen. Ein leichter Regen nahte. Und der ließ uns auch bei der abendlichen Yogasession im Freien nicht ganz in Ruhe. Glücklicherweise hatte Sybille die gute Idee, alternativ im roten Zelt zu meditieren, was wir dann auch taten. In vertrauter und geschützter Atmosphäre war dies nochmal eine ganz besondere Erfahrung. Anschließend beglückte uns ein wunderschöner Regenbogen. Herrlich!

Tag 6

Yogareise Griechenland - Home of Silence

Ein weiteres Highlight erlebten wir am sechsten Tag. Wir waren mit Peter und seinen Kindern zum Segeln in Kalamata verabredet. Die Teenager waren so gut eingewiesen, dass sie den Vater tatkräftig und fachmännisch unterstützten. Wir waren sehr gerührt von dem liebevollen Umgang der Familie miteinander.

Zunächst ging noch nicht viel Wind und wir nutzten noch die Motorkraft des extrem gepflegten Bootes. Wir genossen die wunderbare Fahrt in die Buchten mit großartiger Landschaft. Wir nutzten die Gelegenheit zum Schwimmen und Sebastian mit seinen Springkünsten. Das tolle daran, wir waren komplett alleine. Keine überfüllten Touri-Buchten. Herrlich!

Als dann der Wind gegen Nachmittag auftauchte, wurden die Segel gehisst. Wir machten uns vom Vorderdeck und hörten wunderbare Lieder wie Sailing, was die Stimmung noch mehr hob, wenn das überhaupt möglich war. Man kann sagen, wir waren durch und durch glücklich.

Da bekanntlicher weise Seeluft hungrig macht, gingen wir dem Tipp von Peter für ein tolles Restaurant nach. Wir wurden nicht enttäuscht. Ein unvergesslicher Tag ging zu Ende.

Tag 7

Yogareise Griechenland - Home of Silence

Der letzte Tag nahte und wir konnten es nicht fassen, wie kurzweilig dieser Urlaub war. Wir ließen uns beim Yoga Zeit, wir ließen uns beim Frühstück extrem viel Zeit und führten anschließend tolle Gespräche oder nutzten die Landschaft für einen Spaziergang. Der Pool wurde ein letztes mal für eine Erfrischung genutzt. Und da kam schon die letzte Yogasession und das letzte wunderbare Abendessen von Ulli.

Tag der Abreise

Yogareise Griecchenland - Home of Silence

In aller Frühe starteten wir wieder in Richtung Flughafen. Wir nahmen jede Menge gute Laune, sowie wunderschöne und bleibende Eindrücke mit. Wir hatten dieses mal zwei besonders nette “Neuzugänge” auf unserer Reise, die ich gerne nochmal erwähnen möchte. Angelika und Regina. Wie toll, dass wir Euch kennen lernen durften! Ihr wart eine echte Bereicherung für unsere Yogagruppe und ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn wir uns mal wieder begegnen.

Ich bin wieder einmal über und über dankbar bei Lisa für die tolle Organisation der Reise. Lisa ist und bleibt ein Sonnenschein, den ich nicht mehr missen möchte! Aber auch Sebastian, der mittlerweile fester Bestandteil der Yogareisen ist, bringt immer gute Laune und frische Ideen mit in die Gruppe. Dafür Euch beiden vielen, vielen Dank!! Wir sind wirklich ein tolles Team. Jede Reise macht uns an Erfahrungen reicher und es wird von mal zu mal schöner! Wunderbar! 🙂

Ich freue mich schon wieder auf die nächste Yogareise, spätestens in St. Peter Ording im Juli 2019!

DSGVO: Ein großer Dank geht auch an alle Teilnehmer, mit dessen Genehmigung ich hier die Yogabilder veröffentlichen darf!

 

 

Rückblick – Yoga Wochenende im Spessart – Oktober 2017

Ich muss schon sagen, wir hatten mit unseren Yoga Reisen bisher immer ein gutes Händchen und hoffen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Wir schmieden bereits die Ausflüge für 2018 und 19 und sind jetzt schon hellauf begeistert. Seid gespannt!

Zurück zum Heimatenhof in Heimbuchenthal. Tatsächlich sieht es genauso aus, wie auf diesen Bildern. Nur daß wir es eben etwas herbstlicher hatten.

Wir waren so derart im Entspannungsmodus, dass zum ersten mal keine Bilder gemacht wurden. Trotzdem kann ich dieses Hotel, sowie das Essen und die landschaftliche Atmosphäre rundherum nur empfehlen.

Wie gewohnt machten wir Yoga Morgens und Abends. Dazwischen gab es Möglichkeiten für Wellness und Wanderungen. Und wieder kam eine so nette Truppe zusammen, dass es einfach nur Freude bereitete. Tolle Gespräche, Austausch und neue Ideen kamen zustande. Sowie z.B. ein weiterer Workshop, der auch vor Ort stattfinden soll und von Manuela Achhammer, die auch in der Gruppe dabei war, ins Leben gerufen wurde.

Die Planung steht bereits fest und läuft unter dem Motto “Weitblick” VOM SELBSTÄNIDGEN ZUM UNTERNEHMER. Ich gebe in diesen Tagen vom 25.02. bis 01.03.2018 dort Yoga. Sollte dein Interesse geweckt sein oder du kennst eine Person, für den dies von Interesse wäre, hier die entsprechenden Infos:

Weitblick!_EINLADUNG SEMINAR / Unternehmensplanung und Yoga FEB 2018

Netzwerken macht besonders auf dieser Ebene Spaß und bringt weiter!

Herzlichst, Eure Nicole!

 

Yoga auf Kosten der Krankenkasse

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Ist das nicht wunderbar, dass Krankenkassen sich mittlerweile verpflichtet haben, Präventionsmaßnahmen wie Yoga zu unterstützen?

Du tust etwas für deine Gesundheit in Form von gezielter Bewegung und Entspannung und bekommst auch noch Geld dafür. Finde ich spitze!! Vor allem, wenn es auch noch Spaß macht! 😉

Wie das Ganze funktioniert?

Seit dem 1. Januar 2014 gibt es eine bundesweite zentrale Prüfstelle, die im Auftrag der beteiligten Krankenkassen und Krankenkassenverbände Präventionskurse hinsichtlich ihrer Förderfähigkeit gemäß § 20 Abs. 1 SGB V prüft.

Die Anbieter, deren Kurse also bezuschusst werden, müssen bestimmte Qualitätsanforderungen vorweisen können und bekommen dann nach abgeschlossener Prüfung ein Zertifikat mit Siegel, wie es bei mir der Fall ist. Zertifikat ZPP

Grundsätzlich gilt, die jeweiligen Kassen übernehmen die Kosten pro Jahr für je einen Kurs aus zwei Präventionsbereichen. Wichtig ist die Teilnahme zu mindestens 80%.

Solltest du dich also für einen Yoga-Kurs bei mir entschieden haben, entrichtest du die Kursgebühr zunächst direkt an mich. Am letzten Tag des Kurses erhältst du von mir eine entsprechende Teilnahmebescheinigung mit allen nötigen Angaben, welche du bei deiner Krankenkasse einreichen kannst. Je nach Krankenkasse bekommst du anschließend wieder einen Anteil zurück.

Wie hoch ist der derzeitige Anteil?

Hier habe ich als Beispiel einige der gängigsten Krankenkassen aufgeführt:

Techniker Krankenkasse / Unterstützung 80%
AOK Die Gesundheitskasse / Unterstützung 80%,  Obergrenze 75€
DAK / Unterstützung 80%, Obergrenze 75€
BARMER GEK / Unterstützung 75€
BKK / Unterstützung 80 bis 100% , je nach BKK

Du suchst dir also einen Kurs aus und los geht’s. Ganz nach dem Motto „Vorsorge ist besser als Nachsorge!“

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Kraft und Flexibilität – ein geniales Paar!

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Warum ich das denke?

Im Yoga darf ich beides erfahren. Dass diese Kombination mich so begeistert, spüre ich an meiner Lebensfreude, die mit jedem Tag zu wachsen scheint. 🙂

Im Yoga geht man von außen nach innen. Durch die Asanas (Yogaübungen)
wirkt man alltäglichen Haltungen wie langes Sitzen oder Stehen entgegen. Durch extrovertierte und introvertierte Übungen nehmen wir ungewohnte, aber wohltuende Asanas ein. Zunächst passiert das alles im Außen. Doch je öfter man Yoga übt, je schneller spürt man auch die Wirkung im Innen. Erst schleicht sich ein wohliges Gefühl ein, denn Strecken und Dehnen tut ja wirklich gut. Dann, mit den ersten neuen Haltungen, kommt so allmählich auch eine Veränderung im Innen.

Im Yoga geht es immer um die Balance. Das heißt, wenn Du eher ein introvertierter Mensch bist, ist es gut auch mal in extrovertierte (nach außen gekehrte) Stellungen zu gehen und umgekehrt. Und so wird sich langsam eine Balance in dir einstellen, die dich mit tiefer Zufriedenheit erfüllt. Dazu kommt natürlich die verstärkte Atmung, die im Yoga mit verschiedenen Techniken eine wesentliche Veränderung herbeiführen kann.

Ich bleibe gerne in diversen Stellungen etwas länger, um die Gelegenheit zu geben, sich im Detail zu spüren. Ganz nebenbei baut dies Kraft auf. Je öfter du solche Haltungen mit der richtigen Ausrichtung machst, umso mehr Kraft bekommst du. Die Leichtigkeit kommt mit dem Üben. Nun, da diese Kraft und Leichtigkeit sich langsam auch innen bemerkbar macht, nimmst Du automatisch beides mit in den Alltag.
Ich habe wunderbare Veränderungen bei Yoga-Übenden sehen können. Voller Leben und Kraft strahlt es aus Ihnen heraus. Es ist eine wahre Freude, bei anderen Menschen sehen zu können, was ich selbst erlebe.

Zu der Kraft kommt die Flexibilität. Anfangs fühlst du dich noch steif. Doch man wundert sich recht schnell, was mit etwas Disziplin zu erreichen ist. Und das ist nicht unbedingt altersabhängig. Je älter ich werde, umso flexibler werde ich. Ich kann nicht sagen, dass ich vor zwanzig Jahren flexibler war als jetzt, im Gegenteil. Natürlich macht das die Regelmäßigkeit, mit der ich Yoga übe. Mich hat Yoga 1999 gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen. Aber für Yoga ist es nie zu spät. Es gibt für alle individuellen Fälle den richtigen Yogastil. Je länger du dran bleibst, desto mehr schleicht sich Flexibilität in dein Leben ein. Ich bin jetzt viel spontaner, kann den Herausforderungen des Lebens mit mehr Leichtigkeit begegnen. Die Lebensfreude steigt unabdinglich mit dem Üben.

Wie ich schon erwähnte, ist die Disziplin im Yoga Voraussetzung. Bei mir war die Wirkung von Beginn an so groß, dass sich die Disziplin gerne einstellte. Wichtig ist nur, dass man sich am Anfang nicht so viel vornimmt, sondern mit kleinen Schritten vorangeht.
Manchmal ist es sogar gut, nur eine Asana zu machen, aber diese dann ganz bewusst. Bevor du nichts machst, ist diese eine Asana, diese eine Atemübung, die kurze zwei Sekunden – Meditation goldrichtig. Denn wenn dein Programm übermäßig voll von Übungen ist, überlegst du dir dann morgens oder abends vielleicht doch eher nichts zu machen, weil du schon im Voraus die Anstrengung erahnen kannst. Das ist nicht Sinn der Sache.

Langsame und kleine Schritte sind der Beginn. Dein Körper und Deine Seele werden dir von ganz alleine sagen, wann mehr dran ist.

Wie du dir ein solches Programm für zu Hause langsam aufbauen kannst, erfährst du, unter anderem, in meinem nächsten Workshop “Die fünf Tibeter & der Sonnengruß “ am 05.02.2017.

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